Die Mainzer Marienschwestern

Ordensgemeinschaft

Der Kapuzinerpater Hermann Josef Stärk (1879–1956) gründete 1926 zur seelsorgerischen Betreuung der Diaspora in Leipzig eine Schwesterngemeinschaft, für die er einige Schwestern aus dem Rheinland gewinnen konnte.

Bereits 1929 verlegte man das Mutterhaus der Schwestern nach Mainz, wo sie die Leitung des Altenheimes Franziskusstift (1932 in Bruder-Konrad-Stift umbenannt) übernahmen, die sie bis heute fortführen. 1943 wurden sie als „Gesellschaft Mariens“ (Societas Mariae) diözesanrechtlich anerkannt.

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